„Ethnischer Resonanzboden“

... unter diesem Titel ist ein Beitrag von mir in einem Sammelband der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildung erschienen. Untertitel: "Überlegungen zur "Volksgruppe im Exil", zum "vierten Stamm Bayerns" und zur Sudetendeutschen Landsmannschaft". Zu beziehen ist der Band für 4 Euro (Wohnsitz Bayern) und für 12 Euro (Wohnsitz außerhalb von Bayern) hier - samt Inhaltsverzeichnis. … Weiterlesen „Ethnischer Resonanzboden“

ARTIST TALK / PATHOS

PATHOS münchen: Der ARTIST TALK lädt zum künstlerischen Dialog jenseits der Bühne. In entspannter Runde sprechen wir über Motive und Ästhetiken, über den Werdegang der jeweiligen Künstler*innen und aktuell unter den Nägeln brennende Themen. Wir fragen nach, weil wir gemeinsam weiterkommen und Arbeitszusammenhänge knüpfen wollen. MODERATION: K. Erik Franzen WATER GAMES – Eine Adaption von … Weiterlesen ARTIST TALK / PATHOS

Migration und Krieg

Ein schlanker Sammelband aus der Reihe DigiOst mit ersten Ergebnissen aus dem Projekt "Die Transformation der Erinnerung in postsozialistischen Industriestädten" – ist als eBook  und Book on Demand  bei Biblion Media erschienen. Städte zeichnen sich dadurch aus, dass sie Zentren von Wanderungsbewegungen sind und durch den Weg- und Zuzug verschiedenster Bevölkerungsgruppen geprägt werden. Migrationserinnerungen im … Weiterlesen Migration und Krieg

Nut und Feder. Susanne Kennedy und „Warum läuft Herr R. Amok?“ in München

Ovationen und einzelne Buhrufe am Ende. Stille beim Hinausgehen aus dem Zuschauerraum. Plötzlich aufbrechender Jubel, der hinter der Bühne aufbrandet: die Beteiligten der Inszenierung machen viel Lärm um viel. Das unscharfe Foto zeigt die Bühne, während die Zuschauer den Saal betreten: Erste Szene "Im Plattenladen". Nach dem gleichnamigen Film von Michael Fengler und Rainer W. … Weiterlesen Nut und Feder. Susanne Kennedy und „Warum läuft Herr R. Amok?“ in München

Berliner Theatertreffen 2018

Die Kurzkritik zur Inszenierung an den Münchner Kammerspielen in der Berliner Zeitung - und hier: Den Grabenkrieg und literweise Kirschwasser im Kopp, Spartakusbund, eine Liebe in Zeiten ohne Glück: Die süffige Revolutionsromanze des 20-jährigen Bertolt Brecht, uraufgeführt 1922 an den Münchner Kammerspielen, löst sich im letzten Drittel des Abends von ihrer strengen, historisierten Sperrholz-Kulisse und … Weiterlesen Berliner Theatertreffen 2018

Falsch verstandene Treue

In der Frankfurter Rundschau mein Bericht zur Premiere von "Der Sturm" bei den Salzburger Festspielen. Im Perlentaucher heute folgender Auszug: Unter ausgiebigem Gähnen berichtet die versammelte Kritik von Deborah Warners "Sturm"-Inszenierung in Salzburg. Wenn man K. Erik Franzen in der FR glauben kann, verfiel auch das Publikum "über weite Strecken des Abends in Apathie".  Der … Weiterlesen Falsch verstandene Treue