Falsch verstandene Treue

In der Frankfurter Rundschau mein Bericht zur Premiere von „Der Sturm“ bei den Salzburger Festspielen.

Im Perlentaucher heute folgender Auszug:

Unter ausgiebigem Gähnen berichtet die versammelte Kritik von Deborah Warners „Sturm“-Inszenierung in Salzburg. Wenn man K. Erik Franzen in der FR glauben kann, verfiel auch das Publikum „über weite Strecken des Abends in Apathie„.  Der Grund? Die in einem probebühnenartigen Setting umgesetzte Interpretation „erschöpft sich in falsch verstandener Shakespeare-Treue. Alles bleibt leere Illustration.“

(Perlentaucher, Efeu, 04.08.2016)

 

Die Berliner Zeitung hat den  Text heute unter dem Titel „Helden im Dunst“ auch noch mitgenommen.