Publikationsliste

Bücher

  1. (Hg.): Migration und Krieg im lokalen Gedächtnis. Beiträge zur lokalen Erinnerungskultur Zentraleuropas. Leipzig 2016.
  2. Franzen, K. Erik / Schulze Wessel, Martin (Hg.): Opfernarrative. Konkurrenzen und Deutungskämpfe in Deutschland und im östlichen Europa nach dem Zweiten Weltkrieg. München 2012.
  3. Der vierte Stamm Bayerns. Die Schirmherrschaft über die Sudetendeutschen 1954-1974. München 2010.
  4. Haslinger, Peter / Franzen, K. Erik / Schulze Wessel, Martin (Hg.): Diskurse über Zwangsmigrationen in Zentraleuropa. Geschichtspolitik, Fachdebatten, literarisches und lokales Erinnern seit 1989. München 2008.
  5. Biographisches Lexikon zur Geschichte der böhmischen Länder. Band IV/3. Hg. v. Hans Lemberg, Ralph Melville und Helmut Slapnicka. München 2008.
  6. Brenner, Christiane / Franzen, K. Erik / Haslinger, Peter / Luft, Robert (Hg.): Geschichtsschreibung zu den böhmischen Ländern im 20. Jahrhundert. Wissenschaftstraditionen – Institutionen – Diskurse. München 2006.
  7. Biographisches Lexikon zur Geschichte der böhmischen Länder. Band IV/2. Hg. v. Hans Lemberg, Helmut Slapnicka und Ralph Melville. München 2005.
  8. Biographisches Lexikon zur Geschichte der böhmischen Länder. Band IV/1. Hg. v. Ferdinand Seibt, Hans Lemberg, Helmut Slapnicka. München 2003.
  9. Die Vertriebenen. Hitlers letzte Opfer. Mit einer Einleitung von Hans Lemberg. Taschenbuchauflage, München 2002. – Elüzöttek. Budapest 2004 (ungarische Übersetzung der 2. Auflage 2002).
  10. Luft, Robert / Brenner, Christiane / Franzen, K. Erik / Haslinger, Peter / Heumos, Peter / Weiss, Stephanie (Hg.): Deutsche, Tschechen, Sudetendeutsche. Analysen und Stellungnahmen zu Geschichte und Gegenwart aus fünf Jahrzehnten von Ferdinand Seibt. München 2002.

Aufsätze / Forschungsberichte / Konzepte etc.

  1. Ethnischer Resonanzboden. Überlegungen zur „Volksgruppe im Exil“, zum „vierten Stamm Bayerns“ und zur Sudetendeutschen Landsmannschaft. In: Stickler, Matthias/Kucera, Jaroslav/Paleczek, Raimund (Koord.): Deutsche und Tschechen. Landsleute und Nachbarn in Europa. Hg. v. d. Bayerischen Landeszentrale für politische Bildung. München 2017, S. 274-286.
  2. Erinnerungswende in der Stadt der Zugewanderten? Migration als komplexer Erinnerungsgegenstand in Hoyerswerda. Neue Hoyerswerdaer Geschichtshefte 20 (2017), 4-19.
  3. Erinnerung to come, to stay, to go. Migration im städtischen Gedächtnis in Hoyerswerda nach 1989: Eine Annäherung am Beispiel des „Lagers Elsterhorst“. In: Franzen (Hg): Migration und Krieg im lokalen Gedächtnis (2016), 141-185.
  4. Migration als Kriegsfolge: Instrumente und Intentionen staatlicher Akteure nach 1945. In: Oltmer, Jochen (Hg.): Handbuch Staat und Migration in Deutschland seit dem 17. Jahrhundert. Berlin, Boston 2016, 721-739.
  5. Im Schatten von „München“. Edvard Beneš in der offiziellen sudetendeutschen Publizistik der 1950er bis 1970er Jahre. In: Konrád, Ota / Küpper, René (Hg.): Edvard Beneš: Vorbild und Feindbild. Politische, historiographische und mediale Deutungen. München 2013, 261-268.
  6. Verordnete Opfererinnerung. Das „Komitee der Antifaschistischen Widerstandskämpfer in der DDR“. In: Franzen/Schulze Wessel (Hg.): Opfernarrative (2012) 29-44.
  7. Integrationspolitiken und Opferbilder: Neuere Studien zur deutschen Erinnerungs- und Geschichtskultur. Bohemia 51/1 (2011) 225-231.
  8. Konzeptionelle Überlegungen für die Ausstellungen der „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ (zus.mit Martin Schulze Wessel, Claudia Kraft, Stefanie Schüler-Springorum, Tim Völkering, Volker Zimmermann, Martin Zückert). 09.09.2010. 2010. http://www.hsozkult.de/daten/2010/Konzeptpapier_Vertreibungen_ausstellen_Aber_wie.pdf.
  9. Der Diskurs als Ziel? Anmerkungen zur deutschen Erinnerungspolitik am Beispiel de Debatte um ein „Zentrum gegen Vertreibungen“ 1999-2005. In: Haslinger u.a.: Diskurse über Zwangsmigrationen (2008) 1-29.
  10. Die Akteure des Vertreibungsdiskurses in der Bundesrepublik Deutschland. In: Strobel, Thomas / Maier, Robert (Hg.): Das Thema Vertreibung und die deutsch-polnischen Beziehungen in Forschung, Unterricht und Politik. Hannover 2008, 61-66.
  11. Von ungeliebten Fremden zum „vierten bayerischen Stamm“. Die Sudetendeutschen in Bayern nach dem Zweiten Weltkrieg. In: Luft, Robert / Eiber, Ludwig (Hg.): Bayern und Böhmen. Kontakt, Konflikt, Kultur. München 2007, 285-299.
  12. De Flucht en verdrijving an duitsers na de tweede wereldoorlog. Kanttekeningen bij het centrale slachtofferverhaal. In: Dassen, Patrick / Nijhuis, Ton / Thijs, Krijn (Hg.):  Duitsers aks slachtoffers. Het einde van een taboe? Amsterdam 2007, 149-172.
  13. Zwangsmigrationen im Kontext des Zweiten Weltkrieges. In: zeitenblicke 6 (2007). Nr. 2 [24.12.2007]. http://www.zeitenblicke.de/2007/2/projekt_franzen/index_html (14.01.2007).
  14. Geschichtswissenschaft zu den böhmischen Ländern im 20. Jahrhundert. Zur Einführung. In: Brenner u.a. (Hg.): Geschichtsschreibung 1-23.
  15. Zwangsmigrationen im 20. Jahrhundert bis zum Zweiten Weltkrieg. In: Flucht, Vertreibung, Integration. Hg. v. Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Bielefeld 2005, 25-36.
  16. Subjekt, Objekt, Täter, Opfer: eine Skizze des Vertriebenendiskurses in Deuschland  nach dem Zweiten Weltkrieg. In: Bendel, Rainer / Janker, Stephan M. (Hg.): Vertriebene Katholiken – Impulse für Umbrüche in Kirche und Gesellschaft. Münster 2005, 37-48.
  17. Konträre Erinnerung? Krieg und Kriegsende im öffentlichen und privaten Gedächtnis seit 1945. In: N.N. (Hg.): Kriegsende in Deutschland. Hamburg 2005, 214-219.
  18. Sudetendeutsche Tage als Gedenkstätten!? Die Erinnerung an NS-Diktatur und Krieg in politischen Reden von Vertretern der Sudetendeutschen Landsmannschaft 1950-1995. In: Cornelißen, Christoph u.a. (Hg.):  Diktatur – Krieg – Vertreibung. Erinnerungskulturen in Tschechien, der Slowakei und Deutschland seit 1945. Essen 2005 (Veröffentlichungen der Deutsch-Tschechischen und Deutsch-Slowakischen Historikerkommission 13) 197-219.
  19. Zwangsmigration und Integration der Sudetendeutschen im Überblick. Frankenland 1/2004, 1-8.
  20. In der neuen Mitte der Erinnerung. Anmerkungen zur Funktion eines Opferdiskurses. Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 1/2003, 49-53.
  21. Deutsche Opfer – Opfer der Deutschen!? Anmerkungen zu Migrationsprozessen in Deutschland anhand ausgewählter Publikationen II. In: Bohemia 44/1 (2003) 183-191.
  22. Flucht in letzter Sekunde. Ostpreußen im Jahrhundert der Weltkriege. Damals 11/2002, 23-27.
  23. Vom Wahnsinn der Entmischung. Zur Vertreibung und Integration der Sudetendeutschen in Bayern. Geschichte quer 9 (2001) 36-38.
  24. Eine vergessene Perspektive? Anmerkungen zu Migrationsprozessen in Deutschland anhand ausgewählter Publikationen. Bohemia 41/2 (2000) 393-401.
  25. Verpaßte Chancen? Die Verträge zwischen Bonn und Prag im Urteil der Sudetendeutschen. Bohemia 38/1 (1997) 85-111.

Rezensionen / Tagungsberichte

  1. Hahn, Eva/Hahn, Hans Henning: Die Vertreibung im deutschen Erinnern. Legenden, Mythos, Geschichte. In: Bohemia 51/2 (2011) 533-534.
  2. Hahn, Hans Henning (Hg.): Hundert Jahre sudetendeutsche Geschichte. Eine völkische Bewegung in drei Staaten. Frankfurt/Main 2007 / Weger, Tobias: „Volkstumskampf“ ohne Ende? Sudetendeutsche Organisationen 1945-1955. Frankfurt/Main 2008. Bohemia 48/1 (2008) 272-274.
  3. Ahonen, Pertti: After the Expulsion. West Germany and Eastern Europe 1945-1990, Oxford 2003. Bohemia 45/2 (2004) und sehepunkte 5 (2005) 7/8.
  4. Bingen, Dieter / Borodziej, Włodzimierz / Troebst, Stefan (Hrsg.): Vertreibungen europäisch erinnern? Historische Erfahrungen – Vergangenheitspolitik – Zukunftskonzeptionen (Veröffentlichungen des Deutschen Polen-Instituts 18). Wiesbaden 2003. Archiv für Sozialgeschichte Online. http://www.fes.de/afs-online/ (28.04.2004).
  5. Aussig am 31. Juli 1945. Untersuchung und Dokumentation. Bohemia43/1 (2002) 284-286.

  6. Migration und Verwaltung in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Bohemia 42/1 (2001) 127-130.
  7. Zur Ikonographie des Heimwehs. Erinnerungskultur von Heimatvertriebenen. Bohemia 42/2 (2001) 417-420.
  8. Herbert, Ulrich: Geschichter der Ausländerpolitik in Deutschland. Saisonarbeiter, Zwangsarbeiter, Gastarbeiter, Flüchtlinge. München 2001. Bohemia 42/2 (2001) 480-482.
  9. Bayerns vierter Stamm. Die Integration der Flüchtlinge und Heimatvertriebenen nach 1945. Hg. v. Rudolf Endres. Bohemia 41/1 (2000) 230-232.
  10. Nationalsozialistische Herrschaftssysteme im Reichsgau Sudetenland, im Protektorat und in der Slowakei. Bohemia 41/1 (2000) 188-191.
  11. Die Flüchtlingsfrage in der deutschen Nachkriegsgesellschaft. Hg. v. Thomas Grosser und Sylvia Schraut. Bohemia 40/1 (1999) 243-246.
  12. Hoffmann, Roland J.: Die Anfänge der Emigration aus der Tschechoslowakei nach der kommunistischen Machtergreifung vom Februar 1948 und die provisorische Aufnahme der Flüchtlinge in der Amerikanischen Besatzungszone Deutschlands. Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung 2 (1999) 295f.
  13. Die Integration von Flüchtlingen und Vertriebenen nach 1945. Interdisziplinäre Ergebnisse und Forschungsperspektiven. Deutschland Archiv 31 (1998) 469-471.
  14. Die Integration von Flüchtlingen und Vertriebenen nach 1945. Bohemia 39/1 (1998) 159-161.
  15. Burcher, Timothy: The Sudeten German Question and Czechoslovak-German Relations since 1989. Bohemia 39/1 (1998) 231-233.
  16. Angekommen! – Angenommen? Flucht und Vertreibung 1945 bis 1995. Hg. v. Haus der Heimat des Landes Baden-Württemberg. Bohemia 38/2 (1997) 454-457.

Lexika, Kataloge, Berichte, Lehrmaterialien etc.

  1. Do it yourself. Die kleinformatigen, fragil und trashig anmutenden Identitäts-Objekte von Pezi Novi spielen mit der großen Geste des Selbst. In: Bierling, Marion (Hg.). Pezi Novi. Coming Out (Katalog). 2017.
  2. Collegium Carolinum.  Jahresbericht 2016 „Sechzig Jahre Collegium Carolinum“ (Konzeption und Redaktion; 2 Artikel).
  3. Collegium Carolinum. Jahresbericht 2015 (2 Artikel).
  4. Collegium Carolinum. Jahresbericht 2014 (1 Artikel).
  5. Die Bundesrepublik als „Opfergesellschaft“ (Auszug aus: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 1/2003, 49-53). In: Buchners Kolleg Geschichte. Ausgabe Niedersachsen Abitur 2016. Bamberg 2014.
  6. Aus dem Osten kamen (Auszug aus: „Die Vertriebenen. Hitlers letzte Opfer“). In: Kurshefte Geschichte: Flucht, Vertreibung und Umsiedlung im Umfeld des Zweiten Weltkrieges. Sekundarstufe II. Hg. v. Dietmar Reeken. 2014.
  7. Collegium Carolinum. Jahresbericht 2013 (3 Artikel). München 2013.
  8. Sudetendeutsche Landsmannschaft. In: Lexikon der Vertreibungen. Deportation, Zwangsaussiedlung und ethnische Säuberung im Europa des 20. Jahrhunderts. Hg. v. Detlef Brandes, Holm Sundhaussen und Stefan Troebst. Wien, Köln Weimar 2010, 627-629.
  9. Vertreibung (zusammen mit Stefan Troebst). Ebda., 693-696.
  10. Vertriebene. Ebda., 696-698.
  11. Collegium Carolinum. Jahresbericht 2009 (Redaktion und ein Bericht). München 2009.
  12. Collegium Carolinum. Jahresbericht 2008 (Redaktion und vier Berichte). München 2009.
  13. Biogramme der Mitglieder der Historischen Kommission der Sudetenländer im Gründungsjahr 1954. In: Albrecht, Stephan / Malíř, Jiří / Melville, Ralph (Hg.): Die „sudetendeutsche Geschichtsschreibung“ 1918-1960. Zur Vorgeschichte und Gründung der Historischen Kommission der Sudetenländer. München 2008, 219-276 (zusammen mit Helena Peřinová).
  14. Das Dorf wurde umzingelt / Zwangsaussiedlung von Polen 1939 (Auszug aus: „Die Vertriebenen. Hitlers letzte Opfer“). In: Polnische Geschichte und deutsch-polnische Beziehungen. Darstellungen und Materialien für den Geschichtsunterricht. Hg. v. Mathias Kneip und Manfred Mack. Berlin 2007.
  15. Zur Eingliederung der Vertriebenen in Deutschland. In: Kursbuch Geschichte. Zentralabitur. Ergänzungsband Niedersachsen. Schwerpunkthema 1: 3b) und c), 19. Berlin 2004.
  16. Linernotes für Joseph Suchy: Calabi-Yau (CD/LP) Staubgold 43. (Oktober 2003).
  17. Kapitel 2.4, 3.7 und 4.3. In: Umsiedlung, Flucht und Vertreibung der Deutschen als internationales Problem. Zur Geschichte eines europäischen Irrwegs. Darstellung und Perspektiven – Das Thema im Unterricht – Quellen und Materialien. Hg. v. Haus der Heimat Baden-Württemberg i.A. des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg. November 2002.

Presse

  1. Kein Altherrengedeck. Frank Castorf und seine Libertinage häuten Molières „Don Juan“ am Münchner Residenztheater.Frankfurter Rundschau. 02.07.2018.
  2. München: Trommeln in der Nacht. Berliner Zeitung. 03.05.2018.
  3. Und das Gummi-Herz pumpt. Das Münchner Festival „Radikal Jung“ wird ein bisschen erwachsen und zeigt, dass man sich um das Theater nicht sorgen muss. 23.04.2018.
  4. „Weitermachen ist die Devise“. Mit Beuys in den Kunstmarkt: Bernd Klüser ist seit 40 Jahren Galerist. Monopol 03/2018, 104.
  5. Tischgespräche. Amir Reza Koohestani blickt an den Münchner Kammerspielen auf Yasmina Khadras Roman „Die Attentäterin“. Frankfurter Rundschau. 12.03.2018.
  6. Schnitz dir einen. Ausfahrt Oberammergau: Ein weltweit bekanntes bayerisches Dorf ringt um sein Identität jenseits vom Kitsch. Im Handwerk, im Passionstheater, in der Kunst. Monopol, Sonderheft BAYERN – Kunst und Kultur 2018, 70-82.
  7. In München zieht GOOD NEIGHBOUR die Grenzen neu. Monopol 02/2018, 107.
  8. Irgendwo dazwischenStefan Pucher theatralisiert Lion Feuchtwangers Roman „Exil“ unter dem Titel „Wartesaal“ in den Münchner Kammerspielen. Frankfurter Rundschau. 28.11.2017.
  9. Schäbige LänderÜberwiegend düstere Blicke: Kerouac, Labiche und Uisenma Borchu zum Saisonauftakt der dritten Spielzeit von Matthias Lilienthal. Frankfurter Rundschau. 4.10.2017.
  10. Vom Erbgut und vom LiedgutErsan Mondtag und Christoph Marthaler lüften mit ihren Recherchen in den Münchner Kammerspielen kräftig durch. Frankfurter Rundschau. 25.06.2017.
  11. Befreit euch am besten selbstDas Theaterfestival „Radikal jung“ im Münchner Volkstheater zeigt sich in diesem Jahr gut gelaunt und diskurssicher. Frankfurter Rundschau. 08.05.2017.
  12. LSD und Bardo ThödrölFurios: Susanne Kennedy präpariert den Roman „Die Selbstmord-Schwestern“ von Jeffrey Eugenides an den Münchner Kammerspielen. Frankfurter Rundschau. 31.03.2017.
  13. Gnadenfreier Kapitalismus. Die Drähte zwischen den großartigen Schauspielern glühen nicht: „Der Kirschgarten“, inszeniert von Nicolas Stemann, und „Hamlet“ an den Münchner Kammerspielen. Frankfurter Rundschau. 30.01.2017, 22.
  14. Elegante Mörder. Ein Klassiker, ins Lehrstück gewendet: Andreas Kriegenburg inszeniert Shakespeares „Macbeth“ am Residenztheater München. Frankfurter Rundschau. 16.01.2017, 21.
  15. Absolute Gegenwart„. Ein Gespräch über die Debatte um die Münchner Kammerspiele (Interview mit Matthias Lilienthal und Benjamin von Blomberg). Frankfurter Rundschau. 19.11.2016, 33.
  16. Wo warst du? Wo bist du? München, 23. Juli: Yael Ronen und das Ensemble der Münchner Kammerspiele über einen „Point of no Return“. Frankfurter Rundschau. 29.10.2016, 46.
  17. Die Toten haben Namen. Die Münchner Kammerspiele bringen Kamel Daouds Roman „Der Fall Meursault“ eindrücklich auf die Bühne. Frankfurter Rundschau. 01.10.2016, 41.
  18. Männer im Ausnahmezustand. Das Münchner Residenztheater startet mit Schillers „Räubern“ und Sartres „Schmutzigen Händen“ in die Spielzeit. Frankfurter Rundschau. 26.09.2016, 20.
  19. Ein „Making-of“ von Gewaltgeschichte. In Memmingen wird mit der Gruppenschau „Nacherlebt“ Geschichte auch neu erfunden. Monopol. 22.8.2016.
  20. Die Blumen des Guten. „Der Ignorant und der Wahnsinnige“ von Thomas Bernhard wird in der Salzburger Inszenierung von Gerd Heinz zum Schlager. Frankfurter Rundschau. 16.08.2016, 24.
  21. Nicht überall ist Schwabylon. Böse, hässlich, attraktiv: Das Architekturmuseum München gibt einen Überblick über „World of Malls. Architekturen des Konsums“. Frankfurter Rundschau. 05.08.2016, 26-27.
  22. Und Ariel trägt ein beschriftetes T-Shirt. Deborah Warners Inszenierung von Shakespeares „Sturm“ in Salzburg erschöpft sich in leerer Illustration. Frankfurter Rundschau. 04.08.2016, 33.
  23. Helden im Dunst. Salzburg: Deborah Warner inszeniert Shakespeares „Sturm“. Berliner Zeitung. 04.08.2016, 20.
  24. Landpartie. In Münchens Umland erwartet den Sommerfrischler, was er in der urbanen Kampfzone vermisst: Berge, Seen, Hopfenlandschaften. Weite. Bayern eben. Und etwas, womit er vielleicht weniger rechnet: Kunst. Monopol Nr. 07/08 2016, 118-120.
  25. In der Opernbude. Kollektiv in gemeinsamer musikalischer Suchbewegung: Die Münchner Kammerspiele probieren Mozarts „Figaros Hochzeit“ mit einer gemischten Combo und dem Regisseur David Marton, dem die Ideen nicht ausgehenFrankfurter Rundschau. 14.06.2016, 24.
  26. Das Theater sieht Dich an, fordert Dich heraus. (Das Festival „Radikal jung“). Frankfurter Rundschau. 30.04.2016,35.
  27. Im Dauerfeuer. Selfie des Hier und jetzt: Nicolas Stemanns Uraufführung von Elfriede Jelineks „Wut“ in München. Frankfurter Rundschau. 18.04.2016, 21.
  28. Kein Entkommen. Frank Castorf entromantisiert „Die Abenteuer des guten Soldaten Švejk im Weltkrieg“ in München am Residenztheater. Frankfurter Rundschau. 11.04.2016, 22.
  29. Friede dem Bindegewebe. She She Pops „50 Grades of Shame“ in München: Spektakel unserer Schamgefühle. Frankfurter Rundschau. 08.03.2016, 33.
  30. My Rifle, my Pony, my Stage. Philippe Quesne arrangiert „Caspar Western Friedrich“ an den Münchner Kammerspielen. Frankfurter Rundschau. 01.02.2016, 22.
  31. Sie spekulieren mit sich selbst. Für alle, die offen sind für eine fragmentarische, punktgenaue und teilweise auch unfertig-überschwängliche Darstellung: Rüping erzählt „Der Spieler“ von Dostojewski an den Münchner Kammerspielen. Frankfurter Rundschau. 19.12.2015, 38.
  32. Präzise Bohrer für dicke Textbretter. Ivan Panteleev zelebriert Heiner Müller am Münchner Residenztheater. Frankfurter Rundschau. 15.12.2015, 31.
  33. Mit Shylock auf Entdeckungsreise. Ein verbindlicher „Kaufmann von Venedig“, dazu Faszinierendes von Rahib Roué und Grelles mit Peches: Die Münchner Kammerspiele starten in die Intendanz von Matthias Lilienthal. Frankfurter Rundschau. 12.10. 2015, 21.
  34.  Stadträume und Theaterträume. Die Münchner Kammerspiele starten mit Matthias Lilienthal in die neue Spielzeit. Berliner Zeitung. 12.10.2015, 23.
  35. Der Eindringling. Mathias Lilienthal lässt das Münchner Publikum in „Shabbyshabby Apartments“ übernachten. Frankfurter Rundschau. 16.09.2015, 31.
  36. Hello William. Henry Mason macht aus Shakespeares „Komödie der Irrungen“ eine Art Musical. Frankfurter Rundschau. 02.08.2015.
  37. An der Heimatfront. Frankfurter Rundschau. Johan Simons verabschiedet sich aus München mit „Hoppla, wir sterben“ – und man trauert dem Intendanten schon jetzt nach. Frankfurter Rundschau. 04.05.2015, 21.
  38. Nicht zu spät? In München ist das NS-Dokumentationszentrum eröffnet worden – 70 Jahre nach Kriegsende. Frankfurter Rundschau. 02.05.2015, 42.
  39. Warum läuft Herr R. Amok? Berliner Zeitung. 30.04./01.05. 2015, 26.
  40. Brechts Baal. Berliner Zeitung. 30.04./01.05. 2015, 26.
  41. Der Protestlärm wird als Tinnitus bleiben. Das Festival „Radikal jung“ am Münchner Volkstheater. Frankfurter Rundschau. 27.04.2015, 22.
  42. Total real? Milo Rau zeigt mit „The Dark Ages“ Teil zwei seiner Europa-Trilogie am Münchner Residenztheater. Frankfurter Rundschau. 13.04.2015, 22.
  43. Wir sind das Dorf. Martin Kusej inszeniert „Jagdszenen aus Niederbayern“ an den Münchner Kammerspielen. Frankfurter Rundschau. 22.02.2015.
  44. One to watch. Von einem, der nicht nur Gebäude, sondern soziale Räume schafft: Der Architekt David Adjaye im Münchner Haus der Kunst. taz.die tageszeitung. 05.02.2015, 15.
  45. Dschungelzeit. Frank Castorf inszeniert Brechts „Baal“ am Münchner Residenztheater als Apokalypse Now. Frankfurter Rundschau. 19.01.2015, 21.
  46. Die Vergesslichkeit des Abendlandes. Frank Castorf inszeniert Brechts „Baal“ in München. Berliner Zeitung. 19. 01.2015, 24.
  47. Man muss auch mal campen. Ein Symposium zu Susan Sontag in München. Frankfurter Rundschau. 03.12.2014, 33.
  48. Vom völlig falschen Leben im Falschen. Susanne Kennedy arbeitet an ihrer polarisierenden Version eines Theaters der Grausamkeit: „Warum läuft Herr R. Amok?“ Frankfurter Rundschau. 29./30.11.2014, 34.
  49. Jungfrau Beate. Johan Simons inszeniert in München Elfriede Jelinkes Textstück zum NSU-Skandal. Frankfurter Rundschau. 29.09.2014, 23.
  50. Verklemmtes Gedenken. Das Denkmal „Offene Tür, offenes Tor“ in Hoyerwerda soll an den Herbst 1991 erinnern. Frankfurter Rundschau. 22.09.2014, 23.
  51. Die Lüge ist ein Schwein, die Wahrheit ein Flasche. David Shrigley darf in München ins Museum. monopol 06/2014, 137.
  52. Der Henker singt. Und Darwin steht Pate in Johan Simons´ Inszenierung von „DantonsTod“ an den Münchner Kammerspielen. Frankfurter Rundschau. 28.09.2013, 32.
  53. Hallo Feinde. Michael Thalheimer inszeniert Schillers „Jungfrau von Orleans“ in Salzburg. Frankfurter Rundschau. 30.07.2013, 31.
  54. Schlachtengemälde eines Seelenkriegs. Michael Thalheimer inszeniert Schillers „Jungfrau von Orleans“ zunächst für Salzburg, Ende September ist sie in Berlin zu sehen. Berliner Zeitung. 30.07.2013, 24.
  55. Das Oberammergau-Prinzip. Feridun Zaimoglus „Moses“ als Uraufführung im Passionstheater. Frankfurter Rundschau. 08.07.2013, 20.
  56. Varianten des Utopieverlusts. Generationentreffen: Neue Inszenierungen von Dimiter Gotscheff und Stephan Kimmig in München. Frankfurter Rundschau. 07.05.2013, 34.
  57. Blind Date mit der Kanzlerin. Kunst ins Kino? Das neue Müncher Filmfest „Kino der Kunst“ sucht noch den Ort, sich über diese Frage auszutauschen. taz.die tageszeitung. 30.04.2013, 18.
  58. Glücksbegegnungen auf dem Hinterhof. München: Das Theater-Festival „Radikal jung“. Frankfurter Rundschau. 29.04.2013, 21.
  59. Münchner Gold. Das frisch renovierte Lenbachhaus. taz.die tageszeitung. 24.04.2013, 15.
  60. Der lange Marsch. Elmgreeen&Dragset in München. taz.die tageszeitung. 22.03.2013,15.
  61. Die Schönheit des Klingenstacheldrahts. Mal dokumentarisch, mal künstlerisch: In der Auseinandersetzung mit der Apartheid in Südafrika stellt das Münchner Haus der Kunst mit „Aufstieg und Fall der Apartheid“ und „Kendell Geers: 1988-2012“ zwei ganz unterschiedliche Ansätze vor. taz.die tageszeitung. 28.02. 2013, 16.
  62. Dunkles Land. Amélie Niermeyer inszeniert „Kabale und Liebe“ am Münchner Residenztheater. Frankfurter Rundschau. 25.02.2013, 22.
  63. Der schwarze Raum ist schmutzig. Das gute alte Programmkino ist tot – finden anspruchsvolle Filme heute im Ausstellungsraum Asyl? In München wurde nach dem Kino der Zukunft gefragt. taz.die tageszeitung. 17.01.2013, 17.
  64. Auf Vollgas gestellt. München: Herbert Fritsch treibt Gogols „Revisor“ im Residenztheater auf die Spitze. Frankfurter Rundschau. 24.12.2012, 33.
  65. Vollstrecker des göttlichen Heilsplans. Johan Simons inszeniert einen Judas-Monolog von Lot Velkemans an den Münchner Kammerspielen. Frankfurter Rundschau. 21.12.2012, 27.
  66. Hundert Jahre unruhiger Schlaf. Kafkas „Verwandlung“ inszeniert Gisli Örn Gardarsson im Münchner Cuvilliéstheater. 18.12.2012, 34.
  67. Bekenchons Erben. Die Mutter aller Künste – und ihre Söhne.  Mit der enzyklopädischen Ausstellung „Der Architekt – Geschichte und Gegenwart eines Berufsstandes“ verabschiedet sich der Gründungsdirektor der TU München, Winfried Nerdinger, von seinem Posten. taz.die tageszeitung. 04.12.2012, 17.
  68. Im Schneewittchensarg. Versöhnlicher Saisonabschluss: „Persona“ am Residenztheater. Frankfurter Rundschau. 23.07.2012, 21.
  69. Schlechte Küsse. Das Oberammergauer Passionstheater spielt Shakespeares „Antonius und Cleopatra“. Frankfurter Rundschau. 16.07.2012, 19.
  70. „Kein Bild von Gott und kein Bild von uns“. Ingrid Caven. Ein Gespräch mit der Schauspielerin und Sängerin über Schönbergs Kompositionen, Rainer Werner Fassbinder und den Bruch, der durch jeden Mann und durch jede Frau geht. taz.die tageszeitung. 12.07.12, 15.
  71. Endlich befreit. Das Münchner Haus der Kunst wird 75 und denkt über seine Geschichte nach. monopol 7/2012, 108.
  72. Ausweidung der Kampfzone. Michael Thalheimer inszeniert den „Sommernachtstraum“ am Münchner Residenztheater. Frankfurter Rundschau. 18. 06.2012.
  73. Alles findet ein Ende. Undramatisch: Calixto Bieitos Inszenierung von Tschechows „Kirschgarten“ im Münchner Residenztheater schildert sensibel und tragikomisch menschliche Schicksale. Frankfurter Rundschau. 24.05.2012.
  74. Blick zurück nach vorn. Das Kunstauktionshaus Neumeister schreibt seine Geschichte. artnet magazine. http://www.artnet.de/magazine/das-kunstauktionshaus-neumeister-schreibt-geschichte/. 14.05.2012.
  75. Bleibt ja weg, ihr Anzugträger und Porschefahrer. „So samma do bleima“ – heißt es in Untergiesing. Dabei steht der Münchner Stadtteil kurz davor, zum Szene-Viertel zu werden. Ein Rundgang. Frankfurter Rundschau. 09.05.2012, 30-31.
  76. „München war der Ort meiner vollständigen Befreiung“. „Marcel Duchamp in München 1912“ und Gerhard Merz bei Walter Storms. artnet magazine. http://www.artnet.de/magazine/marcel-duchamp-in-munchen-1912-im-lenbachhaus-und-gerhard-merz-bei-walter-storms/. 11.04.2012.
  77. Der Ort meiner Befreiung. Marcel Duchamp verbrachte 1912 einen folgenreichen Sommer in München. Das Lenbachhaus erinnert jetzt daran. Frankfurter Rundschau. 07.04.2012, 38.
  78. Sehr böse Onkels. „Du hast gewackelt“ von Franz Xaver Kroetz, nach zehn Jahren uraufgeführt um Münchner Cuvilliés-Theater. Frankfurter Rundschau. 19.03.2012, 21.
  79. Training im Licht und im Schatten. Die Ausstellung „München 72 – Trainingsplatz einer Demokratie“ im Bayer-Forum nähert sich einem Trauma künstlerisch an. taz.die tageszeitung. 19.03.2012, 16.
  80. Querelen, Tränen, Glücksgefühle. Ein Konzept für Münchens NS-Doku-Zentrum. Frankfurter Rundschau, 09.03.2012, 36.
  81. Wünsche und Widersprüche. Das Oberhausener Manifest feierte in München seinen 50. Geburtstag. Christian Ude laudiert und Alexander Kluge ist gerührt. taz.die tageszeitung. 01.03.2012, 16.
  82. New York School Reloaded. „New York Painting“ bei Häusler Contemporary München. artnet magazine. http://www.artnet.de/magazine/new-york-painting-bei-hausler-contemporary-munchen/. 23.02.2012.
  83. Landeanflug auf den Planeten. Meister des Pixels: Biedere Wohnzimmer, übergroße Porträts, unscharfe Nackte und Bilder vom Mars: Die große Retrospektive von Thomas Ruff im Münchner Haus der Kunst zeigt den paradigmatischen Weg der Fotografie von der Darstellung zur Vorstellung. taz.die tageszeitung. 21.02.2012.
  84. Im Grubensystem der menschlichen Seele. Armin Petras zeigt Henrik Ibsens Drama „John Gabriel Borkman“ als unsentimentales Berührstück. Frankfurter Rundschau. 21.02.2012, 30-31.
  85. Der Kunstversteher. Warum nicht von Bayern aus die Welt verändern? Okwui Enwezor und die Zukunft des Hauses der Kunst in München. Frankfurter Rundschau. 21./22.01.2012, 30-31.
  86. Im Grubensystem der menschlichen Seele. Ibsens Drama „John Gabriel Borkman“ als unsentimentales Berührstück in den Münchner Kammerspielen. Berliner Zeitung. 20.02.2012, 29.
  87. Mit Föhn und Nudelholz. Aus dem Nachlass: Karl Hubbuch (1891-1979) ist als neusachlicher Maler bekannt. Das Münchner Stadtmuseum gibt jetzt Einblick in sein faszinierendes fotografisches Werk. taz.die tageszeitung. 13.01.2012, 16.
  88. Drama auf Samtpfoten. Nora Schlocker inszeniert „Gyges und sein Ring“ am Residenztheater in München. Frankfurter Rundschau. 23.12.2011, 32.
  89. Und jetzt alle: Olaf Nicolai macht in München Politik von oben und unten. monopol 12/2011, 114.
  90. Wo ist zuhause, Papa? Lesungen. Beim Münchner Literaturfest geht es ums Ganze: um eine Standortbestimmung der deutschen Literatur. taz.die tageszeitung.16.11.2011, 16.
  91. Brutal trifft banal. NS-Kunst online: Die neue Datenbank „GDK-Research“. artnet magazine. http://www.artnet.de/magazine/nskunst-online-die-neue-datenbank-gdkresearch/. 04.11.2011.
  92. Was darf die Kunst, was darf sie nicht? Spielräume der Erinnerung. In Berlin wurde gerade ein Kurzfilm aus dem Verkehr gezogen, in München gab es zum Thema NS-Erfahrung eine Tagung. taz.die tageszeitung. 31.10.2011, 16.
  93. Von Königen und Göttern. Stephens und Kelly in München aufgeführt. Frankfurter Rundschau. 20.10.2011, 34.
  94. Dekadenz und Kapitalismushölle. Johann Simons entert das „Schiff der Träume“ von Fellini in den Münchner Kammerspielen. Frankfurter Rundschau. 04.10.2011, 22.
  95. Der Kurvenstar. Retrospektive. Architekt, Designer, Fotograf, Freimaurer, Autorennfahrer und Pilot: All das war der Italiener Carlo Mollino ( 1905-1973). Das Münchner Haus der Kunst gibt Einblick in sein vielgestaltiges Gesamtwerk. taz.die tageszeitung. 20.09.2011, 16.
  96. Gefühl und Geometrie. Christina Chirulescu bei Tanja Pol. artnet magazine. http://www.artnet.de/magazine/christina-chirulescu-bei-tanja-pol/. 19.09.2011.
  97. Intensivtraining gegen die Angst. Nicolas Stemanns Marathon-Faust bei den Salzburger Festspielen. Frankfurter Rundschau. 30./31.07.2011, 30/31.
  98. Spitzenparty mit Goethe. Der Regisseur Nicolas Stemann biete in Salzburg ein veritables „Faust“-Festival. Berliner Zeitung. 30./31.07.2011, 29.
  99. Ein Fall von Theaterherzblutdoping. Die Mannschaft ist der Star: Christian Stückl inszeniert „Joseph und sein Brüder“ von Thomas Mann in Oberammergau. Frankfurter Rundschau. 18.07.2011, 20/21.
  100. Geschichts-Wellness für Yoga-Liebhaber. „The80*81 findings“ von C. Roth und G. Diez. Frankfurter Rundschau. 08.07.2011, 23.
  101. Kini samma scho.Leben im Paralleluniversum: Zum 125. Todestag von Ludwig II. zeigt Bayern eine Ausstellung in Herrenchiemsee. Die Todesumstände sind inzwischen weitgehend geklärt. Frankfurter Rundschau. 13.06.2011.
  102. Draußen und daheim. Fotografien der Sammlung Goetz in der Münchner Villa Stuck: Eine faszinierende Schau leuchtet die großen Bühnen der Selbstdarstellung aus. Frankfurter Rundschau. 06.06.2011, 21.
  103. Vor dem Spatenstich. Das Münchner NS-Dokumentationszentrum geht in die finale Planungsphase. Frankfurter Rundschau. 28./29.05.2011, 34.
  104. Familienaufstellung. Johan Simons inszeniert „Die Perser“ von Aischylos in der Münchner Bayern-Kaserne. Frankfurter Rundschau. 07./08.05.2011, 35.
  105. Ideale Plattform Werbung. Mondrian und De Stijl in München. Frankfurter Rundschau. 27.04.2011.
  106. Radikal Ich. Die geschundene Identität: Bastian Kraft zeigt „Das Bildnis des Dorian Gray“ beim Münchner Festival „Radikal jung“. Älter als Anfang dreißig war in diesem Jahr keiner der eingeladenen Theatermacher. Frankfurter Rundschau. 18.04.2011.
  107. Rückbau. Teamplayer und Visionär. Das Ende der Ära Chris Dercon in München. Frankfurter Rundschau. 04.04.2011, 22.
  108. Kaum einen Schritt weiter gekommen. Islam-Debatte in Tutzing. Frankfurter Rundschau. 22.03.2011.
  109. Welcher „deutsche Osten“? Eva und Hans Henning Hahn über Vertreibung. Frankfurter Rundschau. 18.03.2011, 31.
  110. Der Anti-Gaddafi. Ludwig II. von Ivo van Hove in München. Frankfurter Rundschau. 07.03.2011, 22.
  111. Tote im Karussell. Susanne Kennedy inszeniert inszeniert McCoy in München. Frankfurter Rundschau. 02.03.2011.
  112. Aus dem Wohnzimmer. Videos von Keren Cytter im Münchner Kunstverein. Frankfurter Rundschau. 24.02.2011, 30.
  113. Orientmonolog. Eine große Schau in München demonstriert die westliche Sehnsucht nach einem pittoresken Morgenland, das kein Kopfzerbrechen bereitet. Frankfurter Rundschau. 12./13.02.2011, 34.
  114. Spiegelbild einer saftigen Stadt. Christian Stückl inszeniert Bertold Brechts Dreigroschenoper als Amüsierstück am Volkstheater München. Frankfurter Rundschau. 24.01.2011, 22.
  115. Tod und Lebensspuren. Die Fotografin Herlinde Koelbl geht in München ihren Weg weiter. Frankfurter Rundschau. 20.01.2011, 34.
  116. Nächstenliebe, Fernstenliebe. Ein Theaterprojekt von Andreas Kriegenburg in den Münchner Kammerspielen. Frankfurter Rundschau. 06.12.2010.
  117. Playlist der Vergangenheit. Michaela Meliáns „Memory Loops“ in München. Monopol (Online). http://www.monopol-magazin.de/artikel/20101945/Michaela-Melian-Memory-Loops-Muenchen.html. 06.10.2010.
  118. Nutzer-Oberfläche für die Geschichte. Gespräch mit Michaela Melián über ihre „Memory Loops“ im Münchner Kunstwettbewerb „Opfer des Nationalsozialismus“. Frankfurter Rundschau. 22.09.2010, 32f.
  119. Die Düsternis verdichtet sich. Krieg ohne Grenzen: Petras inszeniert in München Goldoni und Kleist. Frankfurter Rundschau. 15.03.2010, 21.
  120. Kann man den Krieg verraten? Das Denkmal für Opfer der NS-Militärjustiz in Köln. Frankfurter Rundschau. 08.09.2009, 37.
  121. Dauerangriff aufs Ich: Lutz Bachers erster Auftritt in Europa. Monopol (Online). http://www.monopol-magazin.com/nachrichten/review-lutz-bacher-kunstverein-muenchen. 06.08.2009.
  122. Trainspotting, mal anders. Die Ausstellung „Endstation Vernichtung“ über die Rolle der Reichsbahn 1933-1945. Frankfurter Rundschau.04/05.07.2009, 33.
  123. Auf dem Weg der Erinnerung. Die KZ-Gedenkstätte Dachau hat endlich ein Besucherzentrum erhalten. Frankfurter Rundschau. 08.05.2009, 34.
  124. Meine Garage spricht zu mir: Andreas Slominski zeigt in Salzburg seine neue Werkreihe. Monopol. Nr. 4/2009, April, 112.
  125. Marketingtheater. Peter Lichts therapeutisches „Räume räumen“ in München. Frankfurter Rundschau. 02.02.2009, 22.
  126. Kampfstern Theater. Schorsch Kameruns „Peter Pan“ in München. Frankfurter Rundschau. 14.11.2008, 35.
  127. Hauptstadt der Etiketten. München erinnert und baut ein NS-Zentrum. Frankfurter Rundschau. 19.09.2008, 35.
  128. Leicht verfremdete Hakenkreuze. Beim Besuch auf dem Obersalzberg zeigen unzählige Bunkerschmierereien, dass in Hitlers Berg ein idyllisches Nazi-Refugium lebendig ist. Frankfurter Rundschau. 12.11.2007, 20-21.
  129. Frauen und Frauen. Das Brooklyn Museum in New York demonstriert die Pluralität weiblicher Kunst. Frankfurter Rundschau. 09.08.2007, 40.
  130. Zu spät, chaotisch und von Leid geprägt: Die Fucht der Deutschen. Welt am Sonntag. 04.03.2007, 70.
  131. Wer hat Angst vorm „deutschen Osten“? Der Regensburger Historiker Manfred Kittel will die angebliche „Vertreibung der Vertriebenen“ revidieren. Frankfurter Rundschau. 31.01.2007, 27.
  132. München erinnert. Das neue  NS-Gedenkzentrum. Frankfurter Rundschau. 22.12.2006, 15.
  133. Heim finden. Hamburgs Hoffnung Kante mit ihrem neuen Studioalbum „Die Tiere sind unruhig“. Frankfurter Rundschau. 19.08.2006, 18.
  134. Mit der Tuba in die digitale Gegenwart. Eine Blaskapelle der angenehmeren Sorte: Das Münchner Duo Leichtmetall und seine neue CD „Wir sind Blumen“, Frankfurter Rundschau. 25.07.2006, 15.
  135. Vergewaltigung. Vergessen? Das Thema sexuelle Gewalt im Zweiten Weltkrieg wird nach wie vor tabuisiert. Zum Streit um die Bonner Ausstellung „Flucht, Vertreibung, Integration“. Frankfurter Rundschau. 26.04.2006, 18.
  136. Memory. moralisch. Selten war das deutsch-tschechische Verhältnis so entspannt wie heute. Anmerkungen zur tschechischen Erinnerungspolitik. Frankfurter Rundschau. 15.03.2006, 15.
  137. Lass das Herz aus dem Käfig. Robbie Williams würde alles für einen solchen Wurf geben: Der Kölner Sänger Roman überrascht mit selbst gebasteltem, perfekten Euphorie-Pop. Frankfurter Rundschau. 16.02.2006, 20.
  138. Schwermutstropfen. „Slow Abuse“ lässt die intellektuellen Alltagserzählungen weg: Das traurige neue Album des Wahlhamburgers Turner. Frankfurter Rundschau. 17.12.2005, 18.
  139. Zukunftskunst aus der Vergangenheit. Die deutsche Muse Solomon R. Guggenheims: In der Ausstellung „The Art of Tomorrow revisited“ in München und Murnau wird die Künstlerin und Kunstmanagerin Hilla von Rebay wiederentdeckt. Frankfurter Rundschau. 29.11.2005, 18.
  140. Leiterwagen als Symbol. Neue Studie zum Thema „Flucht und. Vertreibung“. Frankfurter Rundschau. 19.11.2005, 18.
  141. Die B-Seite des Lebens. Frauen, Stimmen, Mut: Lali Puna kurz vor der Meisterschaft. Frankfurter Rundschau. 18.08.2005, 16.
  142. Der Kontrast beim Nachtwandern. Klingt harmlos, ist aber gewagtes Grenzgängertum: Das Arditti Quartett vertont Kompositionen von Fred Frith. Frankfurter Rundschau. 18.04.2005, 10.
  143. Erinnerung und Solidarität. Ein europäisches Netzwerk. Frankfurter Rundschau. 08.02.2005, 15.
  144. Comeback Kirk. William Shatner, seine neue CD „Has Been“ und der Sex des Alters. Frankfurter Rundschau. 25.11.2004, 18.
  145. Warm umgarnt im Arm. Abräumen in der Mitte: Neues von Mouse on Mars. Frankfurter Rundschau. 25.08.2004, 16.
  146. Der Mythos vom „vierten Stamm Bayerns“. Vor 50 Jahren übernahm der Freistaat die Schirmherrschaft über die Sudetendeutschen – einig im Kampf gegen die Beneš-Dekrete. Süddeutsche Zeitung. 01.06.2004, 9.
  147. Kunst im Stau. Frankfurter Rundschau. 13.8.2004, 15.
  148. Leitkultur als Leidkultur. Konkurrenz der Paten: nicht nur Christina Weiss, auch Erika Steinbach begrüßt das Europäische Netzwerk der Vertreibung. Frankfurter Rundschau. 25.05.2004, 17
  149. Last Exit Wehrmacht. Nicht nur rechthabericher Nachkarter: Hannes Heer erzählt vom Verschwinden der Täter. Frankfurter Rundschau. 24.05.2004, 14.
  150. Mehr Meckel als Steinbach. Das Netzwerk Zwangsmigration. Frankfurter Rundschau 10.04.2004.
  151. Uups, Europa. Tschechien ist nicht Rehau: Der Osterweiterungsprozess tastet sich voran. Ein Lagebericht. Frankfurter Rundschau. 03.03.2004, 17.
  152. Liebe auf den ersten Beat. The International Pony und DJ Koze mit altem, neuem Material. Frankfurter Rundschau. 31.01.2004, 16.
  153. Bässe wie Brei für die Kleinen. Elektronische Musik für Kinder. Frankfurter Rundschau. 22.01.2004, 18.
  154. Wo ist zu Hause, Rio? Dem anarchischen Monarchen: Ein Gemeinde-Singdichein am Kaminfeuer für den König von Deutschland. Frankfurter Rundschau. 30.12.2003, 16.
  155. Geschichte einer Idee. Süddeutsche Zeitung. 17.12.2003, 8.
  156. Böhmen als Kriminalstück. In der Debatte zur Vertreibung übernimmt Peter Glotz die Rolle des guten Publizisten. Frankfurter Rundschau. 27.10.2003, 13.
  157. Bronx goes Bogenhausen. „One Planet under a Groove: Hip Hop and Contemporary Art“. Eine Ausstellung in der Villa Stuck in München. Frankfurter Rundschau. 23.10.2003, 17.
  158. Wir wollen keine weichen Reime. Dranbleiben: die Beginner aus Eimsbush melden sich mit ihrer Cd „Blast Action Heroes“ zurück. Frankfurter Rundschau. 16.09.2003, 11.
  159. ZackBumm. Frankfurter Rundschau. 12.09.2003, 10.
  160. Zwischentöne. Pan Tau, Joschka Fischer und die deutsche Identität. Frankfurter Rundschau. 28.08.2003, 9.
  161. Danke, Theodor. Adorno-Spurensuche in Sound: Frankfurter Rundschau. 05.08.2003, 10.
  162. Aus dem Geist von 1950. Die Debatte um ein „Zentrum gegen Vertreibungen“. Frankfurter Rundschau. 18.07.2003, 9.
  163. Du Serge, Ich Jane. Mut zur Lücke: Auf ihrem neuen Album „Arabesque“ macht Jane Birkin die Lieder Gainsbourgs endgültig zu ihren. Frankfurter Rundschau. 26.06.2003, 10.
  164. Nein, nein, nein. Ja, ja, ja. Tschechien vor dem Volksentscheid zum EU-Beitritt. Frankfurter Rundschau. 11.06.2003.
  165. Nichts muss. Frühling mit Barbara. Frankfurter Rundschau. 14.04.2003, 10.
  166. Václav II. Klaus folgt auf Havel. Frankfurter Rundschau. 07.03.2003, 12 .
  167. Reggaetraining. Die Sam Ragga Band liefert mit ihrer CD Loktown HiFi die gesündeste Platte des Winters. Frankfurter Rundschau. 14.02.2003, 10.
  168. Kleiner Gott. Tschechien im Dilemma. Frankfurter Rundschau. 10.02.2003, 11.
  169. In den Velvet Underground. Was hat uns der Träumer Václav Havel noch zu sagen? Frankfurter Rundschau. 24.01.2003, 9 (zusammen mit Matthias Dörr).
  170. Dolly, Dollar, Che, Klischee. SOS oder Hoffnungsschimmer: Kuba blinkt zwischen den Tagen, die Revolutionsikone verkauft sich gut. Frankfurter Rundschau. 08.01.2003, 17 (mit Foto).
  171. Diskursurlaub. Neue Electronica vom Kölner Label Staubgold. Frankfurter Rundschau. 01.11.2002, 19.
  172. Das Verschieben von Grenzen über Menschen. Rückblick auf das Jahrhundert der „ethnischen Säuberungen“: Ein Kolloquium über „Zwangsmigrationen in Europa 1938-1950“ in Prag. Frankfurter Rundschau. 10.10.2002, 18.
  173. Bei mir war es immer so schön. Hildegard Knef in alten und neuen musikalischen Kleidern – zwei aktuelle CDs. Frankfurter Rundschau. 05.09.2002, 20.
  174. „Kaj je zakrivil oče? In sin, bo nadaljeval njegovo pot?“ . Delo (Slowenien). 24.08.2002, 12-13 (Interview).
  175. Lazyboy. Jörg Follert aka Wechsel Garland und seine neue CD „Liberation Von History“. Frankfurter Rundschau. 11.07.2002, 19.
  176. Anthropoid, Antikomplex. Das böhmische Ležáky, Heydrich und der Widerstand. Frankfurter Rundschau.  02.07.2002, 25. (Teilabdruck in: Tschechien. Informationen zur politischen Bildung Nr. 276/2002, 11).
  177. L´ Allemagne parle à nouveau de militaires à l´ étranger, elle peut aussi se souvenir de ses propres victimes de la guerre . Le Temps (Suisse). 14.06.2002, 2 (Interview).
  178. Münchner Geisterstunde. Zwischen Staubsaugern und Holzradios: Ein letzter planetarischer Abschied von Queen-Sänger Freddie Mercury. Frankfurter Rundschau. 05.06.2002, 21.
  179. Alles ist Gitarre. Im Saloon des Jetzt: Joseph Suchys Album „entskidoo“. Frankfurter Rundschau. 12.03.2002, 18.
  180. Der Befreier als Störenfried. Einst kämpfte Edvard Beneš für eine freie Tschechoslowakei – nun sind seine Dekret Zankapfel für den EU-Beitritt Tschechiens. Die Woche. 08.03.2002, 13.
  181. Interpretationsspielräume. Alles, was Recht ist: Zum historischen Kontext der Beneš-Dekrete. Frankfurter Rundschau 05.03.2002, 26.
  182. In the name of „Menschlichkeit“. Zwei Leben, eine Geschichte: Anmerkungen zu den biografischen Aufzeichnungen von Oskar und Emilie Schindler. Frankfurter Rundschau. 19.02.2002, 28.
  183. Rauchende Colts. Störfall im Herzen Europas: Miloš Zeman, Jörg Haider, die Sudetendeutschen und das tschechische Kernkraftwerk Temelin. Frankfurter Rundschau. 12.02.2002, 23.
  184. War and Post-War Stories. Neues nationales Diskursklima: Die Vertriebenen im Fokus öffentlicher Erinnerung. Frankfurter Rundschau. 10.01.2002, 20.
  185. Tellerwäscheralbträume. Um die Häuser im kalten Berlin gezogen, Musik gehört, im Plusquamperfekt gesprochen. Ein Tagebuch. Frankfurter Rundschau. 09.01.2002, 16.
  186. Der besiegte Brundibár. Wie aus Greta in Theresienstadt Aninka wurde und eine Kinderoper das Böse verbannte. Franfurter Rundschau 02.01.2002, 16.
  187. Schmerzensmänner. Die Berliner Band „Mutter“ stellt „Europa gegen Amerika“. Frankfurter Rundschau. 20.10.2001, 18.
  188. Lärm und Stille und dazwischen. Einstürzende Neubauten: 13 Tracks für das 21. Jahrhundert. Frankfurter Rundschau. 29.09.2001, 18.
  189. Konkurrenz der Geschichtsbilder. Alte Schlachten, neue Wege: Zur Diskussion der Vertreibung der Sudetendeutschen. Frankfurter Rundschau. 25.07.2001, 17.
  190. Make mooseic, not war. Adam Butler alias Vert liebt Ambiguitäten. Frankfurter Rundschau. 05.07.2001, 18.
  191. Lektionen in Wehmut. Tanz ab 30: wenn sich der Stoffwechsel verlangsamt, hilft nur Zoot Woman mit ihrer CD „Living in a magazine“. Frankfurter Rundschau. 11.05.2001, 22 (mit Foto).
  192. Mit Eingriff oder ohne? Burnt Friedman hat auf „Plays Love Songs“ Probleme. Frankfurter Rundschau. 05.02.2001, 18.
  193. Höhlenfantasien im Harz. „Bilder aus Dora“ im Deutschen Museum in München.Frankfurter Rundschau. 31.01.2001, 19.
  194. Heiße Ohren zwischen Kopfhörern. Deutscher Pop ohne Reue beim Label Monika Enterprise: Eine melancholische Miniatur. Frankfurter Rundschau. 06.11.2000, 11.
  195. Schüchterner, hoher Mond, mittags. Eine kleine Herbstmusik: „Shy Noon“ von Sack und Blumm. Frankfurter Rundschau. 18.10.2000, 20.
  196. Kann man auf Rache verzichten? Heute vor 50 Jahren wurde die „Charta der deutschen Heimatvertriebenen“ verlesen. Frankfurter Rundschau. 05.08.2000, 21.
  197. Maillot d´amour. Frankfurter Rundschau. 18.07.2000, 17.
  198. Being Katsche. Das Leben ist eine Foulstelle. Frankfurter Rundschau. 21./22.06.2000, 27.
  199. Auge um Auge taugt nichts. Muttersprache, Tätersprache: Warum die tschechische Jüdin Lisa Scheuer nach Köln ging. Frankfurter Rundschau. 28.04.2000, 12.
  200. Goldei. Frankfurter Rundschau. 13.04.2000, 8.
  201. Mikrofon airtouch. FM Einheit und das Marstall Media Lab Public Recording. Frankfurter Rundschau. 12.02.2000, 8.
  202. Liebe in Zeiten der Talkshows. Albert Ostermaiers Gedichtzyklus „Heartcore“ in München. Frankfurter Rundschau. 14.01.2000, 11.
  203. Start. Löcher. Eine neue Dichtergeneration zentrifugiert sich. Frankfurter Rundschau. 21.12.1999, 7.
  204. Kissing a Nazi. Ledersessel, Holzvertäfelung, Herrgottswinkel: Eine seltsame Begegnung mit Dr. Hans Münch im Allgäu. Frankfurter Rundschau. 06.11.1999, 8.

Interviews

  1. Radiointerview „Alte und neue Heimat“ v. 5.12.2010