Im Volkstheater.

Ja, unter "Praktiken der Humandifferenzierung" wird ein roter Faden sichtbar. Und dennoch wird klar, dass sich keine "Jahrgänge" auslesen lassen. Wie schön. Hier mein Artikel zum Festival "Radikal jung" in der Frankfurter Rundschau vom 27. April 2015.

One to Watch. David Adjaye im Haus der Kunst

30. Januar. Großer Auftrieb im Haus der Kunst. Am selben Tag werden die Mark Leckey-Ausstellung und die Schau über das "Mid-Career" - Werk des in Tansania geborenen Architekten David Adjaye eröffnet. Adjaye = zurückhaltender, entspannter Typ. Auf dem Foto Materialproben aus seiner "Werkstatt". Ich blättere immer wieder in dem wunderbaren Katalog, der als Motiv die Fassade des gerade entstehenden "National Museum of … Weiterlesen One to Watch. David Adjaye im Haus der Kunst

Ist das noch Castorf oder schon Brecht? „Baal“ am Münchner Residenztheater

Keine 5 Stunden, ein kurzer Castorf. Der es in sich hat: mit Wucht und ja, auch mit Poesie, wird unser abendländisches Kolonialismus-Erbe dem Brechtschen Klassiker übergeworfen.  Musik spielt eine große Rolle, Dunkelheit auch. Neben mir saß Alexander Kluge, zumindest ein paar Stunden. Riesenapplaus: Castorf nimmt es irgendwie gleichgültig hin, nach außen ziemlich freudlos. Kein Skandal. … Weiterlesen Ist das noch Castorf oder schon Brecht? „Baal“ am Münchner Residenztheater

Nut und Feder. Susanne Kennedy und „Warum läuft Herr R. Amok?“ in München

Ovationen und einzelne Buhrufe am Ende. Stille beim Hinausgehen aus dem Zuschauerraum. Plötzlich aufbrechender Jubel, der hinter der Bühne aufbrandet: die Beteiligten der Inszenierung machen viel Lärm um viel. Das unscharfe Foto zeigt die Bühne, während die Zuschauer den Saal betreten: Erste Szene "Im Plattenladen". Nach dem gleichnamigen Film von Michael Fengler und Rainer W. … Weiterlesen Nut und Feder. Susanne Kennedy und „Warum läuft Herr R. Amok?“ in München